Tagebuch Juli 2012

Bildcollage Tagebuch Juli 2012

02. Juli - Tourstart

Und auf geht’s! Endlich ist der Moment der Abfahrt gekommen, eine lange Zeit des Reisens und Erlebens, aber auch der Ungewissheit und Entbehrung liegt vor uns.

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03. Juli - Hier spricht die Polizei, räumen sie unverzüglich den Platz!

So schallt es früh morgens durch unser Zelt. Irgendwie habe ich im Gefühl, das die echte Polizei schon längst an unserem Zelt gerüttelt hätte und wecke erst mal Jan,

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04. Juli - Auf nach Hoheneiche

Da wir drinnen schlafen können werden wir nicht um 6.30 Uhr von der Sonne geweckt. Uns steht ein entspannter Tag bevor „70km, ganz locker, kein Stress…“ PUSTEKUCHEN!

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05. Juli - Gewitter, Regen und kein WLAN

So schnell ändert sich das Wetter… Ich (Marius) rette des Nachts unsere Sachen vor dem Gewitter, aber so richtig los geht es erst genau in dem Moment, als wir unsere Köpfe aus dem Zelt strecken.

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06. Juli - Richtung Bamberg

Heute verlassen wir mal wieder im Regen endgültig die Werra und machen uns auf in  Richtung Bamberg. Entlang an Feldern geht es über Landstraßen, aber auch schlechte Schotterpisten von Dorf zu Dorf.

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07. Juli - Richtung Nürnberg

Der morgendliche Regen bleibt uns treu, aber dafür erreichen wir mittags Bamberg, und bewundern die wunderschöne Altstadt, immerhin UNESCO-Weltkulturerbe.

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08. Juli - es zwickt in der Achillessehne

Weiter geht’s, am Main-Donau-Kanal entlang, nach Nürnberg, das wir gegen Mittag erreichen. Und was machen wir dort als erstes? Richtig, auf zu McDonalds!

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09. Juli - eine geschwollene Achillessehne

Direkt nach den ersten Metern wird klar, dass ich  (Marius) heute wohl kaum Rad fahren kann. Die Sehne ist geschwollen und scheint fast ein wenig zu „hakeln“…

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10. Juli - gut das es die Bahn gibt :-)

Angesichts der verordneten drei Ruhetage beschließen wir, uns mit dem Zug weiter auf nach Wien zu machen. Zwar überspringen wir so ein gutes Stück Donau, entzerren aber unseren Zeitplan und nutzen die die Erholungszeit.

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12. Juli - Ziel: Bratislava

Heute soll die Reise endlich wieder auf dem Rad weitergehen. Tagesziel ist Bratislava, wo wir bei Samuel unterkommen können. Und die große Frage ist: Ist Marius Achillessehne wieder gut genug geheilt?

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13. Juli - Slowakei

Der heutige Tag steht unter dem Stern des Reparierens, Schrauben nachziehen und verbessern des Trikes und der Anbauteile.

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14. Juli - Aufbruch nach Ungarn!

An einem sonnigen Samstagmorgen brechen wir wieder in in Richtung Budapest auf und unsere Gastgeber begleiten uns noch ein Stück.

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15. Juli - in Ungarn angekommen!

Im Hotel schlagen wir uns uns zur Stärkung nochmal so richtg den Magen  voll und dann geht es weiter, dem “Donauknie” entgegen. Einen Radweg können wir leider nicht ausfindig machen, dafür gibt es Unmengen komischer Schilder.

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16. Juli - Leider keine Bootsreise

Campingplätze haben neben dem Komfort sanitärer Anlagen einen weiteren großen Vorteil: Mann trifft andere Urlauber und Reisende. So auch an diesem Morgen:

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17. Juli - Die letzte Etappe vor Budapest

Es sind nur noch wenige Kilometer bis nach Budapest, die letzten Meter ziehen sich aber trotzdem. Radfahren ist hier sehr abenteuerlich, es gibt nur ausgesprochen wenige Radwege und die Straßen sind stark befahren.

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18. Juli - Budapest ist erreicht, die Haare sind ab :-)

Für heute stehen einige Erledigungen an, aber wir wollen auch ein wenig die Stadt erkunden. Zuerst machen wir uns durch die Outdoorshops der Stadt auf die Suche nach einem neuen Zelt.

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19. Juli - Arbeiten an der Spannungsversorgung

Und weiter geht’s mit der Fahrradreperatur: Diesmal geht es um die Elektronik von Jan‘s Rad. Schon seit einigen Tagen funktionieren sowohl das Licht als auch das Laden nicht mehr und eine genauere Untersuchung scheint uns angebracht. 

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20. Juli - Von der Schwierigkeit, ein Paket zu versenden!

Eigentlich soll es heute weiter gehen. Marius Sehne hat sich seit unserer Ankunft in Budapest nicht gemeldet und wir haben langsam genug von der zwar schönen, aber lauten und dreckigen Stadt.

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21. Juli - On the road again!

On the road again! Endlich rollen wir wieder an der Donau entlang Richtung Süden. Aber so richtig in Fahrt kommen wir leider nicht. Zuerst lockert sich Jan‘s Tretlager, aber wir können es recht einfach und schnell wieder festziehen. Dann kommt es zu unserer ersten richtigen Panne ...

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22. Juli - Der Pass ist wieder da :-)

Morgens geht es durch Nebel und Regen auf zurück nach Budapest. Schlussendlich fährt uns der Bus insgesamt drei Stunden lang in die Hauptstadt Ungarns und wieder zurück. Wir haben den Pass wieder ...

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23. Juli - Marius philosophiert über Fährschiffer

Wieder ein weiteres Mal die Donau. Beim Warten auf die nächste Fährfahrt frühstücken wir und Marius philosophiert, wie es wohl wäre, als Fährschiffer zu arbeiten.

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24. Juli - Auf nach Serbien

Heute brechen wir nach Serbien auf. Wir sind ein wenig gespannt auf dieses Land, zum ersten Mal verlassen wir die EU und während unserer gesamten Reise wurden wir vor den „bösen Serben“ gewarnt... Mal sehen, ob es dazu einen Grund gab.

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